Download game of thrones season 6 for free

August 25, 2021 / Rating: 4.9 / Views: 877

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Dj controller free download for pc

Kostenlose DJ Software / Freeware zum Auflegen nutzen: Wer DJ werden und das Auflegen lernen möchte, muss nicht unbedingt tief ins Portemonnaie greifen und viel Geld investieren. Möchte man sich auf den Pfad des digitalen Laptop-DJs begeben, gibt es für die ersten Gehversuche einige gute DJ Apps als Alternative zu den teuren Profi-DJ-Programmen. Auch kostenlose DJ Software kann ziemlich professionelle Ausstattungsmerkmale mitbringen, darunter ein klares, leicht zugängliches Layout mit zwei Player-Sektionen nebst Mixer, MIDI-Controller-Unterstützung oder die Möglichkeit, zeitcodierte Steuermedien/Timecode-Vinyl (DVS Systeme für DJs) einzubinden. Manche DJ Programme bedienen sich sogar aus dem Musikfundus diverser Online-Streaming-Dienste. Hier findet ihr die besten kostenlosen DJ-Programme für Einsteiger. Falls ihr euch für eine der DJ-Softwares begeistern könnt und euch irgendwann dann einen preisgünstigen Controller zulegen wollt, findet ihr nachstehend je einen Tipp für eine passende Hardware zur (Voll-)Version, sofern MIDI-Learn bzw. Das ist die komplett neu codierte App von Native Instruments, die all diejenigen DJs ansprechen dürfte, denen Traktor 3 zu umfangreich ist oder die mit dem i OS-Device auflegen. Sie bringt zahlreiche Funktionen mit, die wir bereits aus Traktor Pro kennen, zum Beispiel Hotcues, Loops, Beatjumps, Freeze, Flux und Reverse. Mittels Filter und Kanaleffekten könnt ihr dem Klang auf die Pelle rücken. Das neue GUI hat diverse Ansichten im Gepäck: Turntable-Optik und Pads, klassisch mit zwei großen Wellenformen, bzw. Man kann eigene Playlisten erstellen, i Tunes und Traktor-Libraries importieren, sogar Soundcloud Go Music streamen. Hier geht es zum Test Serato DJ Lite kann kostenlos von der Hersteller-Website geladen werden und bietet euch eine Basis-Umgebung zum Auflegen mit dem Laptop inklusive zweier Decks, Dreibänder, Filter, Crossfader sowie FX und Samples. Entscheidet ihr euch später dazu, einen DJ-Controller zu kaufen (Zum Artikel: die besten Controller für Serato DJ-Pro und Lite), könnt ihr auf die erweiterten Features zugreifen und eure Playlisten und vorbereiteten Tracks selbstverständlich weiter nutzen. Die kostenlose Edition nennt sich „Practice Mode“, nachstehend als Screenshot zu sehen. Das Softwarehaus Atomix bietet mit Virtual DJ 2021 ein seit rund 20 Jahren am Markt erhältliches, bewährtes und stetig weiter entwickeltes Programm für den digitalen Plattenaufleger an. Die App Virtual DJ ist in unterschiedlichen Preis- und Ausbaustufen erhältlich, darunter auch die kostenlose "Home-Edition". Hier findet ihr das nötige Rüstzeug für die Maus- und Tastatur-gesteuerte Mixsession auf bis zu vier Decks mit unterschiedlichen grafische Wellenformanzeigen, Beatmarkern, Video- und Scratch-View. Eine automatische Titelsynchronisation gehört ebenso zur Ausstattung wie ein Sampler, Effekte, Hotcues und (Auto-) Loops. Umfangreiche Playlist-Funktionen im Dateibrowser, ein Session-Recorder und diverse Einstelloptionen runden das Angebot ab. Die kommerzielle Nutzung ist nicht gestattet, doch solange ihr die App nicht gewerblich einsetzen oder mit Controller, Timecode und Co. arbeiten wollt, ist das kostenlosen Virtual DJ 2021 (Home Free) mitunter eine Option, erstmal loszulegen, zu üben und euch selbst und den Freundeskreis von euren DJ-Fähigkeiten zu überzeugen, bevor ihr „aufrüstet“. Hier geht es zum Test der Vollversion VDJ2021 Pro Infinity. Was einst als Library-Management-Software für Pioneers CDJ-Player begann und mit der kostenpflichtigen DJ-Software rekordbox 5 und dem damit verbundenen Performance-Modus breite Akzeptanz für Pioneers vollwertige DJ-Software und maßgeschneiderte DJ-Controller nach sich zog, ist nun zum Abo-Modell umgewandelt worden. Die gute Nachricht für Freeware-Fans: Auch ohne kostenpflichtiges Abonnement kann der rekordbox 6 Performance Mode mit dem Free Plan genutzt werden. Klar, dass es einige Einschränkungen gibt und die betreffen DVS-Nutzung, MIDI-Learn, Sharing & Cloud-Features, Set- und Sample Recording, Lyrics etc. Was jedoch funktioniert ist Ihr könnt also auch mit rekordbox 6 und der Maus auflegen und dabei ein passendes Audiointerface verwenden bzw. Tracks am externen DJ-Mixer mischen, ohne euch eine zertifiziertes Pioneer Equipment zuzulegen. Besitzt ihr diese, könnt ihr natürlich der Hardware entsprechende Funktionen nutzen, da sie als Dongle funktioniert Zwar offiziell als „Demo Mode“ deklariert, aber ohne zeitliche Einschränkung lauffähig, bietet DJUCED 5 eine „Möglichkeit zum Ausprobieren“ der Software, bevor man zu einem Hercules Controller greift. Im Demo-Mode könnt ihr mit zwei Decks mixen, Deck-FX und Mixer-FX einsetzen, virtuelle „Performance Pads“ triggern (Hotcues, Rolls, Slicer, Beat-Jumps), ein externes Audiointerface Kopfhörer nutzen (Master/Preview) oder an einen externen Mixer ausgeben. Hercules DJUCED 5 bietet euch ein umfangreiches Dateimanagement für eure Musiksammlung inklusive intelligenter Playlisten, Playcounts, Verlauf und Favoriten. Ein integriertes Hilfe- und Vorschlagsystem sowie Video-Tutorials sind nicht nur Einsteigern von Nutzen. Ferner arbeitet Hercules auch mit dem Streaming Service Qobuz sowie Beatport zusammen, weitere könnten folgen. was man nur mit einem zusätzlichen Controller bekommt, sind unter anderem: Vier Decks, unlimited Cuepoints, Sampler und Ableton Link Support, Recording, mehr Sound-Optionen etc. Mixxx entstand 2002 im Rahmen einer Doktorarbeit von Tue Haste Andersen und läuft unter Windows, Mac OS ab 10.5 und Linux/Ubuntu. Die Software erlaubt, mit bis zu vier Decks aufzulegen. Ein virtuelles Mischpult mit EQs, Cross- und Channelfadern, vier Mikrofonwege inklusive Übersprechfunktion für Ansagen und eine Mastersektion widmen sich dem Mix. Kreative Naturen greifen auf einen Sample-Player, Loops und Hotcues zu. Außerdem gehören Beat Rolls und Censor, Ramping Pitchbending und eine gut funktionierende Autosync-Funktion inklusive Master-Deck zum Repertoire. Das Library-Management ist eines der ausgereiftesten am Markt und bietet neben einer i Tunes- und Traktor-Integration auch virtuelle Plattenkisten und Wiedergabelisten, einen Auto-DJ sowie eine Verlaufsansicht mit Datumsangabe. Fehlende Tags lassen sich via Music Brainz einlesen. Man kann sogar Timecode-Vinyl wie Serato CV02, Traktor Scratch MK1 und Mix Vibes DVS V2 zur Steuerung der Decks verwenden, ohne für diese Funktion – mal abgesehen vom Erwerb der Trägermedien selbst – extra ins Portemonnaie greifen zu müssen. Neben dem Eingabemedium „Maus“ dürft ihr auch DJ/MIDI-Controller nutzen und konfigurieren. Das ist bei Serato und Pioneer anders, kostet „DVS“ doch gut 100 Euro zusätzlich. Besonderes Bonbon: die integrierte Shoutcast/Icecast kompatible Live-Übertragungsfunktion. Mixxx ist nach gut 15 Jahren Marktpräsenz sicher eine der ausgereiftesten DJ-Freeware und wird von der Community stetig weiter unterstützt, was die Integration aktueller DJ-Controller und DVS-Funktionen angeht. Mit dem Download der aktuellen Version Mixxx 2 (hier im Test) erhaltet ihr zudem neue Designer-Skins mit konfigurierbarem Layout. Cross DJ Free für Mac und PC stammt aus der Feder der französischen Softwareschmiede Mixvibes und bietet ein kontraststarkes, stromlinienförmiges und übersichtliches Benutzerinterface. Von der Wellenformanalyse über Downbeat-Indikatoren bis hin zu Sync-, Loop- und Effektwerkzeugen finden sich viele zeitgemäße Features in Cross. Mit dem Browser in der unteren Bildschirmhälfte habt ihr Zugriff auf eure Musik- und i Tunes-Kollektion, die mit Cover-Art angezeigt werden. Ebenfalls an Bord sind ein Auto-DJ, Playlisten und eine Vorbereitungsliste. Besonders hervorheben möchte ich die Integration von Soundcloud, über das ihr Tracks, Favoriten und Playlisten direkt in die Software streamen und damit mixen könnt. Das funktioniert recht gut und die Musikstücke lassen sich sogar automatisch im Takt und Tempo angleichen. Recording sowie MIDI-Controller- oder DVS-Unterstützung bietet Cross DJ Free nicht an. Ferner kann nur ein Ausgabekanal aktiviert werden und das Effekt-Repertoire ist beschnitten. Dafür punktet Cross mit einfacher Bedienbarkeit bei ordentlicher Performance und Stabilität. Die kostenpflichtige Version haben wir hier getestet. Digi Jay ist eine kostenlose DJ-Software aus Österreich, die mit zahlreichen Tools aufwarten kann, die man als DJ schätzen gelernt hat. Zu den Ausstattungsmerkmalen zählen unter anderem zwei Decks, ein Sampler und ein Datei-Browser mit Playlisten, Subgruppen, Wishlists und inkrementeller Suchfunktion, die sich zudem auf diverse Filter wie Interpret und Titel, aber auch BPM, Rating und dergleichen anwenden lässt. Es gibt einen Tag-Editor und der Import von M3U- und BPM-Studio Listen ist gestattet. Für die klangliche Bearbeitung der Musikstücke in den Decks ist ein Dreiband-EQ vorgesehen, dazu gesellt sich ein 3-Stufen-Kompressor. Digi Jay spielt unter anderem MP3-, WMA-, OGG-, AIFF- und Wave-Dateien ab. ), erlaubt eine flexible Zuweisung der beiden Player, des Monitorkanals und Samplers. Die Decks verfügen über eine grafische Wellenformdarstellung und Cover-Art-Anzeige. Im Zentrum ist zudem eine vergrößerte Ausschnittsbetrachtung der Waveform (halbiert/voll) auszumachen, die Peaks, Beats, Loop- und Cue-Punkte anzeigt. Ihr könnt bis zu drei Loops und vier Cue-Punkte speichern. Um die Musikstücke in Takt und Tempo anzugleichen, finden sich neben dem obligatorischen Pitchfader für Tempo und/oder (! ) Tonhöhe und den zugehörigen Pitch-Bend-Buttons auch eine Autosync-Funktion ein. Für das Überblenden der Titel ist ein Crossfader mit Automix-Funktion nebst einstellbarer Blendcharakteristik und Übergangszeit zuständig. Über die Settings erhält man Zugriff auf verschiedene Audio-, Programm- und Controller-Settings. ist ein DJ-Interface, basierend auf der i Web DJ Technologie, das im Web-Browser läuft und das Mixen eines Online-Musikkataloges (mit Genres, Hot Songs) sowie You Tube inklusive Videodarstellung und Soundcloud erlaubt. Besonders interessant für Anwender, die mit einem MIDI-Controller arbeiten wollen: Digi Jay mappt im Handumdrehen durch die Funktionsauswahl und Betätigung der Learn-Taste die gewünschte Befehle auf einen MIDI-Controller der Wahl. Dazu stehen euch zwei Decks und ein Zweikanal-Mixer zur Verfügung. Letztgenannter ist mit einem Zweiband-EQ, Filter und Crossfader ausgestattet. Lädt man Titel ins Deck, werden diese automatisch angepasst. Die Player liefern Titel und Laufzeitinformationen zum Musikstück nebst Wellenformanzeige und einfachen Auto-Loops sowie sechs FX via XY-Pad. Dadurch, dass Web-basiert läuft, ist es allerdings in einigen Funktionen limitiert, beispielsweise was den Festplattenzugriff auf eure Musikbibliothek angeht oder die Option, Mixes zu speichern. Die grafische Benutzeroberfläche bietet einen leichten Zugang zum Programm ohne viel Schnickschnack, genau richtig für eine Browser-App. Wer auf der Website landet, weiß gleich, was er als nächstes zu tun hat – und die Sache macht auch noch Laune, eine gute Internetverbindung vorausgesetzt. Für 4,90 Euro könnt ihr die App „aufbohren“ und erhaltet 10 weitere Effekte, 60 Samples für den Sample-Player, vier Hotcues, manuelles Beatmatching und BPM-Kontrollen, Keylock etc. Außerdem die Möglichkeit, via Kopfhörer und Y-Splitter vorzuhören, Keyboard-Shortcuts zu nutzen etc. Das wäre dann zwar nicht mehr „kostenlos“, aber es sei der Vollständigkeit halber hier erwähnt. Wie ihr gerade gelesen habt, gibt es also einige interessante kostenlose Alternativen zu den Platzhirschen Serato, Traktor, Virtual DJ, Rekordbox, Djay und Cross. Und natürlich sind auch i OS-Apps für das i Pad eine Option. Wenn ihr selbst mit einer tollen Software arbeitet, von der ihr glaubt, sie sollte auf vorgestellt werden, dann lasst es uns gern über die Kommentarfunktion wissen. Euer Peter Westermeier Mit dem Debut III bietet Pro-Ject einen günstigen, riemengetriebenen Plattenspieler, der mit seinem aus einem Stück gefertigten Tonarm und einem Ortofon OM 5e preisbewusste Audiopuristen aus der Reserve locken will. Kostenlose DJ Software / Freeware zum Auflegen nutzen: Wer DJ werden und das Auflegen lernen möchte, muss nicht unbedingt tief ins Portemonnaie greifen und viel Geld investieren. Möchte man sich auf den Pfad des digitalen Laptop-DJs begeben, gibt es für die ersten Gehversuche einige gute DJ Apps als Alternative zu den teuren Profi-DJ-Programmen. Auch kostenlose DJ Software kann ziemlich professionelle Ausstattungsmerkmale mitbringen, darunter ein klares, leicht zugängliches Layout mit zwei Player-Sektionen nebst Mixer, MIDI-Controller-Unterstützung oder die Möglichkeit, zeitcodierte Steuermedien/Timecode-Vinyl (DVS Systeme für DJs) einzubinden. Manche DJ Programme bedienen sich sogar aus dem Musikfundus diverser Online-Streaming-Dienste. Hier findet ihr die besten kostenlosen DJ-Programme für Einsteiger. Falls ihr euch für eine der DJ-Softwares begeistern könnt und euch irgendwann dann einen preisgünstigen Controller zulegen wollt, findet ihr nachstehend je einen Tipp für eine passende Hardware zur (Voll-)Version, sofern MIDI-Learn bzw. Das ist die komplett neu codierte App von Native Instruments, die all diejenigen DJs ansprechen dürfte, denen Traktor 3 zu umfangreich ist oder die mit dem i OS-Device auflegen. Sie bringt zahlreiche Funktionen mit, die wir bereits aus Traktor Pro kennen, zum Beispiel Hotcues, Loops, Beatjumps, Freeze, Flux und Reverse. Mittels Filter und Kanaleffekten könnt ihr dem Klang auf die Pelle rücken. Das neue GUI hat diverse Ansichten im Gepäck: Turntable-Optik und Pads, klassisch mit zwei großen Wellenformen, bzw. Man kann eigene Playlisten erstellen, i Tunes und Traktor-Libraries importieren, sogar Soundcloud Go Music streamen. Hier geht es zum Test Serato DJ Lite kann kostenlos von der Hersteller-Website geladen werden und bietet euch eine Basis-Umgebung zum Auflegen mit dem Laptop inklusive zweier Decks, Dreibänder, Filter, Crossfader sowie FX und Samples. Entscheidet ihr euch später dazu, einen DJ-Controller zu kaufen (Zum Artikel: die besten Controller für Serato DJ-Pro und Lite), könnt ihr auf die erweiterten Features zugreifen und eure Playlisten und vorbereiteten Tracks selbstverständlich weiter nutzen. Die kostenlose Edition nennt sich „Practice Mode“, nachstehend als Screenshot zu sehen. Das Softwarehaus Atomix bietet mit Virtual DJ 2021 ein seit rund 20 Jahren am Markt erhältliches, bewährtes und stetig weiter entwickeltes Programm für den digitalen Plattenaufleger an. Die App Virtual DJ ist in unterschiedlichen Preis- und Ausbaustufen erhältlich, darunter auch die kostenlose "Home-Edition". Hier findet ihr das nötige Rüstzeug für die Maus- und Tastatur-gesteuerte Mixsession auf bis zu vier Decks mit unterschiedlichen grafische Wellenformanzeigen, Beatmarkern, Video- und Scratch-View. Eine automatische Titelsynchronisation gehört ebenso zur Ausstattung wie ein Sampler, Effekte, Hotcues und (Auto-) Loops. Umfangreiche Playlist-Funktionen im Dateibrowser, ein Session-Recorder und diverse Einstelloptionen runden das Angebot ab. Die kommerzielle Nutzung ist nicht gestattet, doch solange ihr die App nicht gewerblich einsetzen oder mit Controller, Timecode und Co. arbeiten wollt, ist das kostenlosen Virtual DJ 2021 (Home Free) mitunter eine Option, erstmal loszulegen, zu üben und euch selbst und den Freundeskreis von euren DJ-Fähigkeiten zu überzeugen, bevor ihr „aufrüstet“. Hier geht es zum Test der Vollversion VDJ2021 Pro Infinity. Was einst als Library-Management-Software für Pioneers CDJ-Player begann und mit der kostenpflichtigen DJ-Software rekordbox 5 und dem damit verbundenen Performance-Modus breite Akzeptanz für Pioneers vollwertige DJ-Software und maßgeschneiderte DJ-Controller nach sich zog, ist nun zum Abo-Modell umgewandelt worden. Die gute Nachricht für Freeware-Fans: Auch ohne kostenpflichtiges Abonnement kann der rekordbox 6 Performance Mode mit dem Free Plan genutzt werden. Klar, dass es einige Einschränkungen gibt und die betreffen DVS-Nutzung, MIDI-Learn, Sharing & Cloud-Features, Set- und Sample Recording, Lyrics etc. Was jedoch funktioniert ist Ihr könnt also auch mit rekordbox 6 und der Maus auflegen und dabei ein passendes Audiointerface verwenden bzw. Tracks am externen DJ-Mixer mischen, ohne euch eine zertifiziertes Pioneer Equipment zuzulegen. Besitzt ihr diese, könnt ihr natürlich der Hardware entsprechende Funktionen nutzen, da sie als Dongle funktioniert Zwar offiziell als „Demo Mode“ deklariert, aber ohne zeitliche Einschränkung lauffähig, bietet DJUCED 5 eine „Möglichkeit zum Ausprobieren“ der Software, bevor man zu einem Hercules Controller greift. Im Demo-Mode könnt ihr mit zwei Decks mixen, Deck-FX und Mixer-FX einsetzen, virtuelle „Performance Pads“ triggern (Hotcues, Rolls, Slicer, Beat-Jumps), ein externes Audiointerface Kopfhörer nutzen (Master/Preview) oder an einen externen Mixer ausgeben. Hercules DJUCED 5 bietet euch ein umfangreiches Dateimanagement für eure Musiksammlung inklusive intelligenter Playlisten, Playcounts, Verlauf und Favoriten. Ein integriertes Hilfe- und Vorschlagsystem sowie Video-Tutorials sind nicht nur Einsteigern von Nutzen. Ferner arbeitet Hercules auch mit dem Streaming Service Qobuz sowie Beatport zusammen, weitere könnten folgen. was man nur mit einem zusätzlichen Controller bekommt, sind unter anderem: Vier Decks, unlimited Cuepoints, Sampler und Ableton Link Support, Recording, mehr Sound-Optionen etc. Mixxx entstand 2002 im Rahmen einer Doktorarbeit von Tue Haste Andersen und läuft unter Windows, Mac OS ab 10.5 und Linux/Ubuntu. Die Software erlaubt, mit bis zu vier Decks aufzulegen. Ein virtuelles Mischpult mit EQs, Cross- und Channelfadern, vier Mikrofonwege inklusive Übersprechfunktion für Ansagen und eine Mastersektion widmen sich dem Mix. Kreative Naturen greifen auf einen Sample-Player, Loops und Hotcues zu. Außerdem gehören Beat Rolls und Censor, Ramping Pitchbending und eine gut funktionierende Autosync-Funktion inklusive Master-Deck zum Repertoire. Das Library-Management ist eines der ausgereiftesten am Markt und bietet neben einer i Tunes- und Traktor-Integration auch virtuelle Plattenkisten und Wiedergabelisten, einen Auto-DJ sowie eine Verlaufsansicht mit Datumsangabe. Fehlende Tags lassen sich via Music Brainz einlesen. Man kann sogar Timecode-Vinyl wie Serato CV02, Traktor Scratch MK1 und Mix Vibes DVS V2 zur Steuerung der Decks verwenden, ohne für diese Funktion – mal abgesehen vom Erwerb der Trägermedien selbst – extra ins Portemonnaie greifen zu müssen. Neben dem Eingabemedium „Maus“ dürft ihr auch DJ/MIDI-Controller nutzen und konfigurieren. Das ist bei Serato und Pioneer anders, kostet „DVS“ doch gut 100 Euro zusätzlich. Besonderes Bonbon: die integrierte Shoutcast/Icecast kompatible Live-Übertragungsfunktion. Mixxx ist nach gut 15 Jahren Marktpräsenz sicher eine der ausgereiftesten DJ-Freeware und wird von der Community stetig weiter unterstützt, was die Integration aktueller DJ-Controller und DVS-Funktionen angeht. Mit dem Download der aktuellen Version Mixxx 2 (hier im Test) erhaltet ihr zudem neue Designer-Skins mit konfigurierbarem Layout. Cross DJ Free für Mac und PC stammt aus der Feder der französischen Softwareschmiede Mixvibes und bietet ein kontraststarkes, stromlinienförmiges und übersichtliches Benutzerinterface. Von der Wellenformanalyse über Downbeat-Indikatoren bis hin zu Sync-, Loop- und Effektwerkzeugen finden sich viele zeitgemäße Features in Cross. Mit dem Browser in der unteren Bildschirmhälfte habt ihr Zugriff auf eure Musik- und i Tunes-Kollektion, die mit Cover-Art angezeigt werden. Ebenfalls an Bord sind ein Auto-DJ, Playlisten und eine Vorbereitungsliste. Besonders hervorheben möchte ich die Integration von Soundcloud, über das ihr Tracks, Favoriten und Playlisten direkt in die Software streamen und damit mixen könnt. Das funktioniert recht gut und die Musikstücke lassen sich sogar automatisch im Takt und Tempo angleichen. Recording sowie MIDI-Controller- oder DVS-Unterstützung bietet Cross DJ Free nicht an. Ferner kann nur ein Ausgabekanal aktiviert werden und das Effekt-Repertoire ist beschnitten. Dafür punktet Cross mit einfacher Bedienbarkeit bei ordentlicher Performance und Stabilität. Die kostenpflichtige Version haben wir hier getestet. Digi Jay ist eine kostenlose DJ-Software aus Österreich, die mit zahlreichen Tools aufwarten kann, die man als DJ schätzen gelernt hat. Zu den Ausstattungsmerkmalen zählen unter anderem zwei Decks, ein Sampler und ein Datei-Browser mit Playlisten, Subgruppen, Wishlists und inkrementeller Suchfunktion, die sich zudem auf diverse Filter wie Interpret und Titel, aber auch BPM, Rating und dergleichen anwenden lässt. Es gibt einen Tag-Editor und der Import von M3U- und BPM-Studio Listen ist gestattet. Für die klangliche Bearbeitung der Musikstücke in den Decks ist ein Dreiband-EQ vorgesehen, dazu gesellt sich ein 3-Stufen-Kompressor. Digi Jay spielt unter anderem MP3-, WMA-, OGG-, AIFF- und Wave-Dateien ab. ), erlaubt eine flexible Zuweisung der beiden Player, des Monitorkanals und Samplers. Die Decks verfügen über eine grafische Wellenformdarstellung und Cover-Art-Anzeige. Im Zentrum ist zudem eine vergrößerte Ausschnittsbetrachtung der Waveform (halbiert/voll) auszumachen, die Peaks, Beats, Loop- und Cue-Punkte anzeigt. Ihr könnt bis zu drei Loops und vier Cue-Punkte speichern. Um die Musikstücke in Takt und Tempo anzugleichen, finden sich neben dem obligatorischen Pitchfader für Tempo und/oder (! ) Tonhöhe und den zugehörigen Pitch-Bend-Buttons auch eine Autosync-Funktion ein. Für das Überblenden der Titel ist ein Crossfader mit Automix-Funktion nebst einstellbarer Blendcharakteristik und Übergangszeit zuständig. Über die Settings erhält man Zugriff auf verschiedene Audio-, Programm- und Controller-Settings. ist ein DJ-Interface, basierend auf der i Web DJ Technologie, das im Web-Browser läuft und das Mixen eines Online-Musikkataloges (mit Genres, Hot Songs) sowie You Tube inklusive Videodarstellung und Soundcloud erlaubt. Besonders interessant für Anwender, die mit einem MIDI-Controller arbeiten wollen: Digi Jay mappt im Handumdrehen durch die Funktionsauswahl und Betätigung der Learn-Taste die gewünschte Befehle auf einen MIDI-Controller der Wahl. Dazu stehen euch zwei Decks und ein Zweikanal-Mixer zur Verfügung. Letztgenannter ist mit einem Zweiband-EQ, Filter und Crossfader ausgestattet. Lädt man Titel ins Deck, werden diese automatisch angepasst. Die Player liefern Titel und Laufzeitinformationen zum Musikstück nebst Wellenformanzeige und einfachen Auto-Loops sowie sechs FX via XY-Pad. Dadurch, dass Web-basiert läuft, ist es allerdings in einigen Funktionen limitiert, beispielsweise was den Festplattenzugriff auf eure Musikbibliothek angeht oder die Option, Mixes zu speichern. Die grafische Benutzeroberfläche bietet einen leichten Zugang zum Programm ohne viel Schnickschnack, genau richtig für eine Browser-App. Wer auf der Website landet, weiß gleich, was er als nächstes zu tun hat – und die Sache macht auch noch Laune, eine gute Internetverbindung vorausgesetzt. Für 4,90 Euro könnt ihr die App „aufbohren“ und erhaltet 10 weitere Effekte, 60 Samples für den Sample-Player, vier Hotcues, manuelles Beatmatching und BPM-Kontrollen, Keylock etc. Außerdem die Möglichkeit, via Kopfhörer und Y-Splitter vorzuhören, Keyboard-Shortcuts zu nutzen etc. Das wäre dann zwar nicht mehr „kostenlos“, aber es sei der Vollständigkeit halber hier erwähnt. Wie ihr gerade gelesen habt, gibt es also einige interessante kostenlose Alternativen zu den Platzhirschen Serato, Traktor, Virtual DJ, Rekordbox, Djay und Cross. Und natürlich sind auch i OS-Apps für das i Pad eine Option. Wenn ihr selbst mit einer tollen Software arbeitet, von der ihr glaubt, sie sollte auf vorgestellt werden, dann lasst es uns gern über die Kommentarfunktion wissen. Euer Peter Westermeier Mit dem Debut III bietet Pro-Ject einen günstigen, riemengetriebenen Plattenspieler, der mit seinem aus einem Stück gefertigten Tonarm und einem Ortofon OM 5e preisbewusste Audiopuristen aus der Reserve locken will.

date: 25-Aug-2021 22:02next


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